Goitzsche Marathon: positive Bilanz

Neues aus der Notfallaufnahme

Das Wetter stellte beim diesjährigen Goitzsche-Marathon eine ganz besondere Herausforderung dar. Bei einer Tageshöchsttemperatur von 29 Grad Celsius kamen die rund 2.800 teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler gehörig ins Schwitzen und manche auch an die Gren-zen ihrer körperlichen Belastbarkeit.
Wer aufgrund der Hitze oder der körperlichen Anstrengung gesundheitliche Probleme bekam, konnte mehrheitlich direkt vor Ort versorgt werden. Für fünf Läuferinnen und Läufer endete der Wettkampf allerdings im Goitzsche Klinikum.

„Wir haben den Wetterbericht und die Ankündigungen der Veranstalter über die steigende Teilnehmerzahl natürlich verfolgt und waren auf eine deutlich höhere Anzahl von Patientinnen und Patienten eingerichtet“, erklärt Jana Klappstein, Leitende Oberärztin der Notaufnahme des Klinikums. „Angesichts der herausfordernden Wetterbedingungen freut es uns, dass nur ein sehr kleiner Anteil der Sportlerinnen und Sportler unsere Hilfe benötigte.“

In der Notaufnahme wurden ausschließlich Kreislaufprobleme behandelt. „Sportverletzungen wie Muskelzerrungen, Bänderrisse oder Brüche sind glücklicherweise nicht aufgetreten“, so Frau Klappstein. Alle Sportlerinnen und Sportler, die in der Notaufnahme versorgt wurden, konnten das Klinikum nach einem kurzen Aufenthalt bereit wieder verlassen.
„Aus unserer Sicht war die Veranstaltung ein voller Erfolg“, fasst Frau Klappstein zusammen.

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